Realizer & DMG MORI

Kooperation stärkt Kompetenz im Additive Manufacturing

Gemeinsam erfolgreich: Christian Thönes (rechts), Vorstandsvorsitzender der DMG MORI AKTIENGESELLSCHAFT, und Dr. Matthias Fockele, Geschäftsführer der Realizer GmbH, freuen sich auf die künftige Zusammenarbeit.

Bielefeld/Pfronten. Auf der Traditions-Hausausstellung bei DECKEL MAHO in Pfronten zeigt DMG MORI eine Fülle an Innovationen: Die 9.000 internationalen Fachbesucher erwartet auf 8.500 m² über 80 Hightech-Exponate – darunter 3 Weltpremieren – und bedeutende Branchen-Highlights aus den Bereichen Automatisierung, Digitalisierung, Additive Manufacturing und Technologie-Exzellenz.

Mit einer Mehrheitsbeteiligung von 50,1% an der Realizer GmbH aus Borchen stärkt der Konzern seine Zukunftstechnologien im Additive Manufacturing.
DMG MORI stärkt gezielt seine Zukunftstechnologien: Mit dem selektiven Laser-Schmelzen bündelt DMG MORI die wichtigsten generativen Fertigungsverfahren für
metallische Werkstoffe unter einem Dach. Durch die SAUER GmbH verfügt DMG MORI bereits über umfassendes Know-how im Bereich des Laserauftragsschweißens mit der
Pulverdüse (Laser Metal Deposition).

Selektives Laser-Schmelzen: Bereits zur Hausausstellung bei DECKEL MAHO in Pfronten präsentiert DMG MORI mit der LASERTEC 30 SLM eine neue Maschine zur Pulver-Bett-Anwendung.

Mit der Einbindung der REALIZER-Produkte erschließt sich DMG MORI den Zugang zum „Selective Laser Melting“ (SLM). Hierbei wird das pulverförmige Material Schicht für Schicht aufgetragen und per Laser geschmolzen. „Dies ist eine ideale Ergänzung unserer Hightech-Maschinen im Bereich der Advanced Technologies. Das selektive Laser-Schmelzen im Pulverbett ermöglicht unseren Kunden komplett neue Anwendungsgebiete“, sagt Christian Thönes, Vorstandsvorsitzender der DMG MORI AKTIENGESELLSCHAFT.

Als Pionier des Pulver-Bett-Verfahrens hat Realizer die SLM-Technologie kontinuierlich weiterentwickelt, zur Serienreife gebracht und verfügt heute über mehr als
20 Jahre Applikationserfahrung. Künftig wird in Borchen und bei DMG MORI in Bielefeld entwickelt und montiert. Mit beiden führenden Fertigungstechnologien lassen sich komplexe, metallische Bauteile aus Pulver herstellen. Hierfür kommen verschiedenste schweißbare Werkstoffe bis hin zu Multi-Material-Anwendungen zum Einsatz.

DMG MORI AKTIENGESELLSCHAFT
Der Vorstand

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